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Produktinfos

Produktinfos

Eine besondere Produktlinie zum Thema Hundeernährung bietet die Firma Herrmanns in hochwertigster Bio-Qualität, direkt aus Oberbayern.
Da in den letzten Jahren bei Hunden vermehrt Nahrungsmittelunverträglichkeiten auftreten, halten wir diese Produktlinie auch für besonders interessant. Sorten wie Rind mit Buchweizen, Apfel, Birne & Leinöl, Bio Gans mit Buchweizen, Apfel, Kokosmilch und Leinöl oder Bio Huhn mit Hirse, Kürbis und Zucchini lassen so manches Hundeherz höher schlagen.

Das frische Obst und Gemüse wird von Hand vorbereitet, das Fleisch von unserem Metzgermeister angerichtet und die jeweiligen Rezepturen von unserem Küchenchef vermischt und mit feinen Ölen und Kräutern abgestimmt.
Danach werden die Dosen oder Standbeutel befüllt, verschlossen und mit modernsten Autoklaven bei schonender Temperatur erhitzt.
Allein durch diese Art des Produktionsprozesses gelingt es uns, die Nahrung 18-24 Monate haltbar zu machen. Zusatzstoffe und Hilfsmittel jeglicher Art benötigen wir somit nicht.
 
Das Ergebnis sind hochwertigste Alleinfuttermittel oder Ergänzungsnahrung mit 100% Bioqualität aller Rohstoffe in höchst möglicher Ausgewogenheit aller Nährstoffe.

Zur optimalen Versorgung Ihres Haustieres versichert Herrmanns, dass sie sortenrein und transparent produzieren.
Das bedeutet, es sind ausschließlich nur alle auf unseren Etiketten in der Zusammensetzung ausgelobten Zutaten enthalten.
Sie verwenden jeweils nur die eine, angegebene Fleischquelle mit einem Anteil von mindestens 50%, bei den PUR-Fleischdosen 100%.
Das frisch verarbeitete Fleisch stammt ausschließlich aus biozertifizierten Betrieben, Fisch aus nachhaltigem Fischfang, Wild, Känguru und Pferd aus ihrem natürlichen Umfeld.
Die weiteren Zutaten wie Gemüse, Obst, Kohlenhydrate, Kräuter und Öle stammen ebenfalls aus kontrolliert biologischem Anbau und sind überwiegend regionalen Ursprungs.
Ein optimales Calcium : Phosphor-Verhältnis - und bei Katzen auch den ausgewogenen Taurin Gehalt - garantieren wir über die von uns in veterinärmedizinischer Zusammenarbeit entwickelten Rezepturen. Wir verarbeiten ausschließlich Bio-Muskelfleisch, keine Nebenerzeugnisse, Knochen und Mehle oder sonstige Zusätze.
 



BIO-Rindfleisch:

Rind zählt zu den mageren Fleischsorten und enthält viel Zink, aber wenig essentielle Fettsäuren. Verarbeitet werden Kronfleisch (Zwerchfell, sehr mager), Herz, Lunge, Kehlkopf (keine Schilddrüse). Ein ausgewogenes Ca:Ph-Verhältnis erhalten wir über den Kehlkopf und Schlund.
Das in Herrmanns Rindfleisch enthaltene Eiweiß hat aufgrund der Zusammensetzung an Aminosäuren eine hohe biologische Wertigkeit.
Neben Eiweiß enthält das Fleisch viele Vitamine des B-Komplexes, Vitamin A, Vitamin D, sowie die Mineralien Kalium, Natrium und Eisen.
Herkunft und Bio-Bedingungen:
Bei der sogenannten konventionellen Intensivmast im Stall werden dem Rind als Nahrung Silofutter, Kraftfutter und Vitamine und Mineralien zugefüttert.
Das Rind ist dann mit 10,5-12,5 Monaten bereits schlachtreif, hat wenig fett und ist nicht natürlich ausentwickelt.
Das Bio-Rind muss in den ersten 3 Monaten nach der Geburt weiterhin mit Milch gefüttert werden. Anbindehaltung ist untersagt.
Die Besatzdichte darf 3 Rinder pro ha nicht überschreiten. Ab dem dritten schulmedizinischen Eingriff darf das Tier nicht mehr als Öko-Tier vermarktet werden.
Tierärztliche Eingriffe wie Enthornen oder Kupieren von Schwänzen dürfen nur bei Erkrankung durchgeführt werden.
Wir legen auf Freilandhaltung oder regelmäßigen natürlichen Freigang großen Wert. Alle von uns verarbeiteten Schlachttiere sind aus zertifizierter Bio-Herkunft und können regional bezogen werden. Die Tiere werden bereits auf den jeweiligen Höfen geschlachtet und zerlegt, Tiertransporte vermeiden wir.

BIO-Geflügel:

Geflügel (Huhn, Pute, Gans, Ente) ist grundsätzlich sehr leicht verdaulich, allerdings abhängig vom Fettgehalt.
Verarbeitet werden von uns Brustfleisch und Hälse (diese dienen einem hervorragendem, ausgewogenen Ca:Ph-Verhältnis) für die Menü- und Reinfleisch-Dosen.
Beim Katzenfutter werden auch Leber und Herz verwendet, um einen natürlichen und bedarfsdeckenden Tauringehalt zu erzielen.
Geflügel ist aufgrund seiner leichten Verdaulichkeit und dem ausgewogenen Fettgehalt im Muskelfleisch gut für Welpen, übergewichtige Tiere und auch Senioren.
Hunde und Katzen mit Stoffwechsel- und Verdauungsproblemen kommen mit Geflügel zumeist besonders gut zurecht.

Herkunft und Bio-Bedingungen:
Zur konventionellen Geflügelhaltung hat man im Rahmen der Lebensmittelskandale in den letzten Jahren sehr viel in den Medien gehört, gelesen und gesehen. Fakt ist, dass der Konsum an Geflügelfleisch in den letzten Jahren exponentiell gestiegen ist und daher die konventionellen Haltungsbedingungen immer öfter  mit Käfig- oder Bodenhaltung mit entsprechend dichter Besiedelung und hohem Erregerbefall verbunden sind.
Unser Bio-Geflügel darf – ebenso wie alle anderen Tierarten - nicht mit Antibiotika und wachstumsfördernden Substanzen gefüttert werden.
Zudem ist der Stall zu mindestens 1/3 mit Stroh auszustatten. Übrigens: im Bio-Geflügelbereich bekommt man selten Mägen zu kaufen. Das liegt daran, dass Bio-Hühner artgerecht auch mit den Körnern feine Steinchen aufnehmen und fressen und daher müssten die Mägen manuell gereinigt werden, bevor man sie verarbeiten kann.
Wir legen auf Freilandhaltung und möglichst tiergerechte Haltungsbedingungen großen Wert.
Die Tiere werden bereits auf den jeweiligen Höfen geschlachtet und zerlegt, Tiertransporte vermeiden wir.

Wild und Känguru:

Wild und Känguru, diese beiden Fleischsorten sind antiallergen und eiweißreich.
Verarbeitet werden Kronfleisch (Zwerchfell, sehr mager), Muskelfleischabschnitte, Herz, Lunge, Kehlkopf (keine Schilddrüse).
Ein ausgewogenes Ca:Ph-Verhältnis erhalten wir durch die Verwendung von Kehlkopf und Schlund.
Känguru eignet sich aufgrund der Seltenheit der Fleischsorte für Ausschlussdiäten, da die meisten Hunde diese Proteinquelle vorher noch nicht gefüttert bekamen.
Somit konnte das Immunsystem möglicherweise noch keine allergenen Antikörper bilden.

Herkunft und Bio-Bedingungen:
Von uns wird das Wild und Känguru ebenfalls nicht aus Bio-Haltung angekauft, weil diese Tiere nach unserer Auffassung da leben sollen, wo sie naturgemäß ihren Lebensraum genießen: in freier Wildbahn. Rehe und Kängurus im Gehege sind Ihrem eigentlichen Lebensraum entzogen und werden in ihrem Bewegungsbedarf eingeschränkt.
Nur um „Bio“ auszuloben wollen wir den Tieren ihr natürliches Umfeld nicht nehmen.
Die Tiere werden in ihrem natürlichen Lebensraum nachhaltig und mit sorgfältiger Bestandskontrolle gejagt und nicht lebend transportiert.

Fisch:

Fisch (Lachs, Dorsch, Forelle) ist leichtverdaulich und eiweißreich, zudem mit vielen Fettsäuren ausgestattet.
Fisch ist eine sehr gesunde Abwechslung auf dem Speiseplan unserer Hunde und Katzen. Er zeichnet sich durch seine Zusammensetzung an Omega3-Fettsäuren, natürlichem Vitamin D, B12, Jod und Selen aus.
Verarbeitet wird 100% Fischfilet, keine Innereien, etc. Der Anteil an Gräten wird anhand der feinen Zerkleinerung völlig unmerklich, dient aber einem hervorragend ausgewogenem Ca:Ph-Verhältnis.

Herkunft und Bio-Bedingungen:
Fisch beziehen wir nicht mehr auskontrollierter Bio-Zucht, weil hinsichtlich der Haltungsbedingungen aus unserer Sicht MSC-Fisch aus nachhaltigem Fang für den Fischbestand ein besserer Ansatzpunkt ist als beispielsweise Lachse, die eigentlich Wanderfische sind, in Becken zu halten.
Die Tiere werden fangfrisch verarbeitet und nicht lebend transportiert.

Schaf:

Schaf zählt zu den mageren Fleischsorten und enthält viel Zink, aber wenig essentielle Fettsäuren.
Verarbeitet werden Kronfleisch (Zwerchfell, sehr mager), Herz, Lunge, Kehlkopf (keine Schilddrüse).
Ein ausgewogenes Ca:Ph-Verhältnis erhalten wir über den Kehlkopf und Schlund.
Der Fettanteil schwankt stark – abhängig von Alter und Rasse des Tieres. Schaf ist sehr gut für Allergiker geeignet.
Schaffleisch eignet sich aufgrund der Seltenheit der Fleischsorte für Ausschlussdiäten, da die meisten Hunde diese Proteinquelle vorher noch nicht gefüttert bekamen.
Somit konnte das Immunsystem möglicherweise noch keine allergenen Antikörper bilden.

Herkunft und Bio-Bedingungen:
Bei der Schafhaltung ist im konventionellen Bereich die Haltung auf Spalten- und Lochböden Standard. Das Kupieren der Schwänze darf bis zum 7. Tag ohne Betäubung erfolgen.
Das Bio-Schaf darf keine gentechnisch veränderten Organismen aufnehmen. Das Futter muss zu 100% aus ökologischem Anbau stammen.
Futterantibiotika und leistungssteigernde Futterarten sind verboten. Weidezugang ist vorgeschrieben.
Alle von uns verarbeiteten Schlachttiere sind aus zertifizierter Bio-Herkunft und können regional, oft nur in kleinen Mengen bezogen werden.
Die Tiere werden bereits auf den jeweiligen Höfen geschlachtet und zerlegt, Tiertransporte vermeiden wir.

Pferd:

Pferd ist ein heikles Thema, aber wir versuchen auch hier, verantwortlich mit dem Thema Pferdfleisch umzugehen.
Pferdfleisch ist sehr eiweißreich und fettarm. Verarbeitet werden Kronfleisch (Zwerchfell, sehr mager), Muskelfleischabschnitte, Herz, Lunge, Kehlkopf (keine Schilddrüse).
Ein ausgewogenes Ca:Ph-Verhältnis erhalten wir über den Kehlkopf und Schlund.
Pferdefleisch eignet sich aufgrund der Seltenheit der Fleischsorte für Ausschlussdiäten, da die meisten Hunde diese Proteinquelle vorher noch nicht gefüttert bekamen.
Somit konnte das Immunsystem möglicherweise noch keine allergenen Antikörper bilden.
Pferdefleisch-Menüs und Reinfleisch-Dosen werden mitunter bevorzugt für Ausschlussdiäten und zur Spezialernährung von uns hergestellt.
Eine Pferdefleischfütterung aus Gründen der „modernen bzw. abwechslungsreichen“ Fütterung unterstützen wir nicht.
Dafür halten wir genügend gesunde, vielfältige Menüs und Reinfleisch-Sorten klassischer Nutztierrassen bereit.

Herkunft und Bio-Bedingungen:
Beim Pferd gibt es laut EG-Öko-Verordnung kein Bio. Die Pferde, die bei uns eingekauft werden, sind entweder von Bio-Höfen, auf denen Reitschulen mit betrieben werden und Betriebe, bei denen nicht alle ausgediente Schulpferde behalten werden können oder aus anderen Beständen, die eine weitere Haltung als „Haustier“ ausschließen.
Wir kaufen keine Bestände aus Höfen, bei denen die Fohlen der Stute zur Milchgewinnung weg genommen werden.
Die Tiere werden bereits auf den jeweiligen Höfen oder im regionalen Schlachtbetrieb geschlachtet und zerlegt, Tiertransporte vermeiden wir.

Quelle: Herrmanns